Konzert/Vernissage/Apéro

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Wenn das Hippi-Gschpänschtli den Mätteli-Rap tanzt…

Es ist kurz vor 14.30 Uhr. Plötzlich wird es sehr „läbig“ im Mätteli. Eltern, pensionierte Mätteli-Mitarbeitende und die ganze Schar Sängerinnen und Sänger des Mätteli-Chorprojektes machen sich gemeinsam auf den Weg Richtung Turnhalle, wo der Event mit einem dreiviertelstündigen Konzert seinen Anfang nimmt. Wie auch schon bei den Proben motiviert die aufgestellte und spontane Dirigentin, Frau Susanne Grossenbacher alle Anwesenden zum gemeinsamen Singen, Klatschen und Schenkelklopfen und Frau Roth, die wunderbare Pianistin haut dazu rockig und virtuos in die Tasten. Mätteli-Rap, dr Bueb mit Name Fritz, das Hippi-Gschpänschtli und weitere Songs werden frenetisch mitgesungen und beklatscht. Auch den Kindern Jugendlichen im Chor gefällt der Auftritt sichtlich, verneigen sich doch ein paar unserer Schüler nach jedem Applaus vor dem Publikum. Einfach köstlich!
Nach dem Konzert bietet sich allen Anwesenden die Gelegenheit, die anlässlich des Malprojekts von den Kindern und Jugendlichen gemalten Bilder zu betrachten. Diese sind mit einer Nummer und dem Namen der Künstlerin oder des Künstlers versehen. In den einheitlich in schwarz gehaltenen Rahmen kommen die einzelnen Farbkompositionen ganz wunderbar zur Geltung. Begeistert stehen Eltern vor den Arbeiten ihrer Sprösslinge. Sämtliche Besucherinnen und Besucher staunen ob der Vielfalt und Farbenpracht der präsentierten Gemälde. Da das Mätteli 50 Jahre alt wird, werden sämtliche Bilder inkl. Rahmen für CHF 50.00 pro Bild verkauft und sind bar zu bezahlen. So bildet sich innert kürzester Zeit eine veritable Schlange vor dem Empfangsbüro, wo ich versuche, Herr oder besser gesagt Frau der Lage zu bleiben. So nehme ich Geld entgegen, stelle Quittungen aus, notiere Bild-Nummern und verteile rote Punkte an die Käuferinnen und Käufer, damit sie diese an den verkauften Bildern anbringen können. Einziger Wermuts-Tropfen für die neuen Besitzer der Bilder: Die Bilder dürfen erst vor den Sommerferien mit nach Hause genommen werden. Bis dahin schmücken sie die Hausflure des Mätteli. So können kahle Wände vermieden werden und die Mätteli-Kinder und Jugendlichen sowie die Mitarbeitenden und Besucher sich noch längere Zeit an den Bildern erfreuen.
Hungrig und durstig machen sich die Anwesenden nun hinter das von unserer Küche bereitgestellte feine Zvieri. Im Mehrzweckraum warten Tische und Stühle auf unsere Besucherinnen und Besucher. Gemütlich sitzt man hier bei einem Schwatz zusammen und lässt den Tag ausklingen. Um 16.30 Uhr verlässt eine zufriedene Gästeschar langsam das Mätteli, um den Heimweg anzutreten.
Wir danken allen, die zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben ganz herzlich. Er wird uns unvergessen bleiben.

Gerne stellen wir Ihnen mit unserem Film die Wohn- und Werkschule vor. Sie finden den Film unter Wohn- und Werkschule oder unter Download.
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