Der erste Schritt ist gemacht…
Vier Mätteli-Wohngruppen haben im „alten“ Altersheim Weiermatt in Münchenbuchsee nun vorübergehend „ihre Zelte aufgeschlagen“. Die Zeit des Umzugs gestaltete sich äusserst effizient und dauerte insgesamt zwei Tage. 9 Mitarbeitende der Firma Morand aus Münchenbuchsee haben Hauswart und Hausdienst-Team unserer Institution mit je 14 Stunden tatkräftig unterstützt mit Kran, Container, Lastwagen und Manneskraft. Ein paar Impressionen davon finden Sie auf dieser Seite.
Die Möbel sind wieder zusammengesetzt, die Betten ebenfalls. Das Bettzeug und die Matratzen warten darauf, neu mit Bettwäsche bezogen zu werden. Alle Utensilien aus den Küchen, den Wohnzimmern und den Kinderzimmern warten in Kisten auf fleissige Hände, welche die entsprechenden Dinge am richtigen Ort verstauen. Pinnwände, Bilder, Pflanzen, Vorhänge und mehr geben den Räumen ein wohnliches Ambiente.
Nun sind die Abbruch-Arbeiten im Haus A in vollem Gange. Es wird gehämmert und gebohrt und zwischendurch wird es richtig laut. Diejenigen, welche noch keine Ferien haben (z. B. Mitarbeitende aus der Bereichsleitung, Administration, Küche und Garten) können sich so einigermassen konzentriert den zu erledigenden Arbeiten widmen. Ebenfalls sind neben den Mitarbeitenden und Kindern der Kriseninterventionsgruppe auch Kinder in der 365-Tage-Gruppe Windrad und in den Ferienstationen 1 und 2. Sie verbringen bei uns einen Teil ihrer Ferien und machen von hier aus Ausflüge, Spaziergänge und gehen in die Badi. Hoffentlich haben alle einen tiefen und gesunden Schlaf, so dass sie am frühen Morgen trotz Baulärm noch etwas liegenbleiben und träumen können.
Damit der Staub nicht im ganzen Mätteli verteilt wird, ist die Baustellenzone durch Türen und Staubwände abgeriegelt. Es sind Hinweisschilder aufgehängt worden, damit sowohl die Bauequipe und die Mitarbeitenden wissen, wo Durchgänge, respektive keine Durchgänge sind. Zu Spitzenzeiten werden in den kommenden zwei Wochen bis zu 50 Arbeiter gleichzeitig auf der Baustelle im Einsatz sein, damit der straffe Zeitplan eingehalten werden kann. Sogar am vergangenen Samstag wurde gearbeitet…
Der kleine Parkplatz vor dem Mätteli ist die ganze Ferienzeit über für die Fahrzeuge der Handwerker und für die Ablage von Material reserviert und auf dem Pausenplatz dürfen die Kleinbusse der verschiedenen am Umbau beteiligten Firmen parkieren. In der Einstellhalle wird in einem eingezäunten Bereich weiteres Material gelagert und vor dem Mätteli steht ein Bürocontainer für die Bauleute.
Es ist sehr spannend, ab und zu die Baustelle zu besuchen und die Fortschritte zu bestaunen, auch wenn man als Laie nicht allzu viel davon versteht. Wir wünschen dem ganzen Umbau-Team unfallfreies Arbeiten und gutes Gelingen.

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Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr. Gerne stellen wir Ihnen mit unserem Film die Wohn- und Werkschule vor. Sie finden den Film unter Wohn- und Werkschule oder unter Download.
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